The Inconvenient Truth: Up to 32 chemicals in a bodylotion.

Jeden Tag cremen wir uns ein, waschen die Haare, schminken uns, parfümieren uns,  bei diesem täglichen Prozess werden unzählige Chemikalien auf die Haut aufgetragen oder über die Atemwege aufgenommen. Eine grosse Anzahl von genau diesen chemischen Substanzen können verantwortlich sein für: Rötungen der Haut, Trockenheit der Haut, Hormoneles Ungleichgewicht, Allergien, Veränderungen der Zellstruktur…..   Man sollte einfach bedenken, dass 60% von allem was wir auftragen auch aufgenommen wird.

Du kannst das mal selber testen. Streiche eine geschälte Knoblauch auf deiner Fusssohle hin und her, warte eine Weile. Bald wirst du im Mund den Geschmack der Knoblauch haben.

Ich will nicht vom Make-up oder vom Lippenstift abraten oder sonstigem, auf keinen Fall. Ich will nur damit sagen, dass man sich einwenig achten sollte und dort Alternativen sucht wo es geht.

ZB. die beste Creme für die Haut ist Kokosöl. Kann man es vor dem Duschen auftragen und danach mit Wasser abspühlen. Davon bekommt man eine sanfte, weiche und elastische Haut, die sich nie mehr trocken anfüllt.

Um das Kokosöl  zu verfeinern und das täglich Parfüm zu ersetzen, kann man  ein paar aetherische Öle reingeben wie: Lavendel, Orangenblüten, Rosmarin, Sandelholz etc.. die Möglichkeiten sind unzählig. Ich werde euch im nächsten Blog die Rezeptur angeben, wie man sich selber ein durchblutungsförderndes Bodyöl mischen kann, das auch noch fein riecht.

Hier mal ein paar interessante Fakten zu den üblichen kosmetischen Marken, die auf dem Markt sind und dies egal in welcher Preislage. (Ausser zertifizierte organische Produkte.)

Shampoo:                              Durchschnittliche Chemikalien:    15
Eye Shadow:                         Durchschnittliche Chemikalien:    26
Lipstick:                                 Durchschnittliche Chemikalien:    33
Nagellackentferner:               Durchschnittliche Chemikalien:    31
Parfüm:                                  Durchschnittliche Chemikalien:  250
Falsche Bräune:                     Durchschnittliche Chemikalien:   22
Wangenrouge:                       Durchschnittliche Chemikalien:   16
Make-up:                               Durchschnittliche Chemikalien:   24
Body Lotion:                          Durchschnittliche Chemikalien:    32

Ich schreibe euch hier die Namen von chemischen Zusätze auf, die nicht in euren Kosmetischen Produkten sein sollten:

Sodium, Lauryl Sulphate, Tetrasodium, Polythylene terephthalate, Polymenthyl methacrylate, Phthalates, Benzaldehyde, Ethylparaben, Mehtylaparaben, Propylparaben, Octinoxate, Isophthalates, Isopropyl Myristate, Polyethylene Glycol

The healthy truth: Lets get a bit more Raw this year!

Es ist eigentlich nichts wirklich neues, das Essen von raw food (raw food ist “lebendige Nahrung”, das sich in seiner natürlichen Form befindet.)

Rohe lebendige Nahrungsmittel lassen sich in weit mehr Variationen als nur in Salaten geniessen. Um den Nährwert, also Vitamine, Mineralien und Enzyme, optimal zu erhalten, werden die Nahrungsmittel nie über 48 Grad Celsius erhitzt. Diese Art von Ernährung fördert die Gesundheit und die Vitalität. Je mehr frische, lebendige Nahrung wir jeden Tag zu uns nehmen, desto gesünder werden unser Geist und unser Körper. In der Wissenschaft ist das seit Jahren bekannt. 1930 entdeckten Schweizer Wissenschaftler, dass in unserem Körper unmittelbar nach der Aufnahme von gekochter Nahrung die Anzahl der Leukozyten, also der weissen Blutkörperchen ansteigt.

Unser Körper braucht Vitamine und Mineralien, um gesund zu bleiben und als beste Quelle für diese Nährstoffe dienen frisches Obst und Gemüse. Hier ein paar Qualitäten von Rohkost:

– Enzyme: Ungekochte Nahrungsmittel liefern Enzyme, die als Katalysatoren für die Verdauung, die Aufrechterhaltung des Immunsystems, die Energieproduktion und die Gehirnaktivität fungieren. Die meisten lebenswichtigen Enzyme werden durch Hitze zerstört, und bei allen verändert sich durch Erhitzung die Struktur. Daher mindert Kochen den Nährwert unserer Nahrung! Gekochte Nahrung ist schwerer zu verdauen, setzt die Bauchspeicheldrüse unnötig unter Stress und verweilt länger im Körper.

– Öle und Fette: Die in der Nahrung enthaltenen natürlichen Öle und Fette werden durch den Kochvorgang denaturiert. Durch die Hitze verändert sich die Molekular-struktur. Viele Öle und Fette werden dadurch für unseren Körper geradezu giftig.

– Säuren-Basen-Gleichgewicht: Rohkost hilft ein gesundes Gleichgewicht zwischen Säuren und Basen aufrechtzuerhalten, das vielen Studien zufolge wichtig für unsere Gesundheit, Jugendlichkeit und Langlebigkeit ist. Die Durchschnitts-Ernährung erzeugt im Körper ein saures Milieu und erhöht damit die Anfälligkeit für Krankheiten und Degenerationserscheinungen. Rohe, unverarbeitete Nahrungsmittel wie viele Obstsorten und Gemüse wirken dagegen im Körper basisch.

– Vitamine und Mineralien: Durch Kochen werden 50 bis 80 Prozent der in der Nahrung enthaltenen Vitamine und Mineralien und die Hälfte der Antioxidantien und Carotinoide zerstört. Zum Beispiel zerfallen 50 bis 96 Prozent der B-Bitamine, darunter 97 Prozent Folsäure und 72 Prozent des Biotins, und bis zu 80 Prozent des Vitamins C. 2006 befasste sich eine Studie der Louisiana State Universtiy mit der Ernährung von über 10’000 Männern und Frauen. Im Blutserum von Personen, die sich hauptsächlich von rohem Gemüse und Salaten ernährten, wurden deutlich mehr Vitamin C und E sowie Folsäure und Carotinoide festgestellt. Auch die Anzahl der Vitamine im Blut eines Rohköstlers war um einiges höher als die, die Ergänzungs Präparate einnahmen.

Wasser: Da unser Körper zu 60 bis 70 Prozent aus Wasser besteht, müssen wir ihn gut damit versorgen. Kochen entzieht der Nahrung Wasser.

Muss es 100% Rohkost sein? Nein aber eine Banane oder ein Salat am Tag reicht nicht.  Wenn man bereits seine Kost zu 50% umstellt, hat man nach wenigen Wochen gute Resultate. Man sollte jedoch  3 – 7 Tage eine ausschliesslich Rohkost Ernährung ausprobieren, um den wunderbaren Effekt zu spüren. Häufig sind nach dieser kurzen Zeit eine deutliche Verbesserung des  Hautbildes, Rückenschmerzen und der allgemeinen Stimmungslage zu erkennen. Am einfachsten ist die Ernährungsumstellung wenn man vorher eine Entschlackungs- und Entgiftungskur gemacht hat.

In good health.